Und so ging es weiter

Und so ging es weiter

Also, wir fuhren dann ein kleines Stück zu einem ruhigeren Ort und da wollte Mommy mich dann Luft schnappen lassen, nachdem ich so viele Stunden in dem großen Auto war. Aber ich wollte einfach nicht aussteigen. Vor lauter Angst habe ich dann ins Auto gepieselt, aber Mommy war gar nicht böse. Draußen wollte ich dann auch nicht gehen. Ich habe mich ganz fest auf den Boden gedrückt. Also nahm mich Mommy und trug mich wieder ins Auto und dann ging es endlich in mein Für-immer-Zuhause. Ich schlief die ganze Zeit und nach 2 Stunden waren wir dann auch da. Dort wartete bereits Luna und Oma, Mommy`s Mama auf uns. Na ja, eigentlich wartete Luna wohl eher auf Mommy, denn sie wusste ja nicht, dass ich auch mitkam. Oma wusste das schon und war mächtig gespannt auf mich. Als wir ankamen wollte ich erst mal nicht aussteigen, weil ich doch so schön geschlafen hatte und voll erschöpft war und alles fremd. Schon blöd, wenn man nicht weiß, wo man ist und nichts kennt und so. Mommy trug mich dann wieder. Ich wollte mich nämlich so gar nicht bewegen. Als wir dann im Haus waren, da ging es dann wieder und ich konnte mich auch umschauen. War gar nicht so schlecht, was ich da so sah. Aber raus wollte ich erstmal gar nicht mehr. Mommy musste mich die ersten zwei Tage immer hinaustragen. Und draußen wollte ich auch nicht gehen. Dann fing es aber an zu regnen und dass war dann schon blöd mit dem Bauch auf dem nassen Gras zu liegen. Also habe ich mich hingestellt und ja dann habe ich mir gedacht, kannst du auch mal ein paar Schritte laufen und war gar nicht so doof. Seitdem laufe ich eigentlich sehr gerne. Mittlerweile habe ich auch den Spitznamen Finja Flitzebogen bekommen, weil ich so schnell und gerne durch die Gegend sause.

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