Die Martinsklause

Die Martinsklause

Bei uns in der Nähe gibt es einige Klausen. Das sind kleine gestaute Seen. Einige sind schon ziemlich alt. Die wurden früher gebraucht um Holzstämme zu sammeln. Dann wurden die Stämme nach unten gedriftet. Die Martinsklause z.B. wurde 1835 gebaut. Also lange vor meiner Zeit. Jetzt werden da keine Holzstämme mehr gesammelt.

Wir sind da schon öfters hingewandert und es macht immer viel Spaß. Weil der Weg so schön ist. Wir kommen nämlich meist von unten und gehen an der „Kleinen Ohe“ entlang. Dann hat man immer sein Wasser dabei ohne es selber tragen zu müssen. Ich finde das sehr praktisch. Mit einer Hundewanderung waren wir auch schon da und meine Fellkollegen waren auch voll begeistert. Gefährlich ist der Weg nicht, aber langweilig auch nicht. Also da gibt es immer was zum drüber hüpfen oder hinauf krabbeln. Das zeige ich dann meinen Freunden immer. Und die machen natürlich gerne mit.

Die Zweibeiner die knipsen dann immer Fotos von uns in Action, oder wenn wir auf einem Stein posieren. Mommy zeigt ihnen dann wie man das macht, damit wir auch bestens abgelichtet werden. Das ist schon wichtig, man möchte sich als Fellnase schließlich nur von seiner Schokoladenseite zeigen. Wenn wir von weiter unten kommen, dann machen wir dort Pause. Sonst gehen wir nach einem „Klausen-Shooting“ weiter. Entweder rüber nach Waldhäuser, oder hoch zum Teufelsloch. Das ist auch voll cool. Aber davon erzähle ich Euch in einer anderen Geschichte aus meinem aufregenden Leben als Wanderbegleithund.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Consent Management Platform von Real Cookie Banner